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Stimmt die Grösse noch?

Haus oder Wohnung ?– Alles zur richtigen Zeit!
Als die Familienmitglieder noch zahlreich waren, passte die grosse Wohnung, das grosse Haus ausgezeichnet. Nach und nach sind die Kinder ausgezogen und die Immobilie „leerte“ sich. Einzelne Zimmer oder ganze Geschosse sind in der Zwischenzeit leer! Macht das Spass, leere, unbenutzte Räume zu betreten?

Was benötigen wir?
Höchste Zeit, sich Gedanken zu machen, was wollen wir, was brauchen wir? Wieviel Aufwand will ich damit noch haben? Was wenn ich plötzlich allein bin?

Früher kaufte man die „Liegenschaft fürs Leben“ - heute für einen Lebensabschnitt!

Man trennt sich heute viel leichter von einer zu gross gewordenen Immobilie und gibt jungen Leuten damit Chancen.

Manchmal stellt sich die Frage ob eines der Kinder die Immobilie übernehmen will. Vielfach haben aber die Kinder bereits eigene Immobilien. Aufgrund unserer Tätigkeiten als Schätzer und Berater bei Erbteilungen zeigt sich vielfach, dass es besser ist, wenn die Immobilie an Fremde verkauft wird. So gibt’s später bestimmt keine Diskussionen betreffend Übernahmepreis oder Ausgleichszahlungen etc…

Liegt die Immobilie richtig?

Ganz wichtig ist die Lage, Lage, Lage…..

Wertvoll ist auch eine optimale Besonnung, die Nähe zu Öffentlichem Verkehr wie Bus, Bahn.

Wichtig ist die Nähe von Einkaufsmöglichkeiten, Naherholung, Ärzte/Spital, Alterswohnungen und last but least Kinder und Grosskinder!

Ist meine Immobilie altersgerecht?

Dies erfahren Sie am besten mit einer „Rollator“-Probefahrt!
So können Sie Tür- & Gangbreiten testen, vorhandene Schwellen, die Dusche, die Küche sowie zu überwindende Stufen / Treppen „erfahren“. Auch spüren Sie ob ein fehlender oder zu kleiner Lift Ihnen das Leben im Alter unnötig erschwert!

Ein blühender Garten ist schön, aber mag ich in Zukunft den Unterhalt besorgen? Bin ich auf fremde Hilfe angewiesen?

Generell stellt sich die Frage; Soll umgebaut – oder besser gezügelt werden? Wenn ich die Immobilie für uns/mich herrichten lasse, lässt sich diese später problemlos an andere Nutzer verkaufen? Oder muss der Umbau wieder rückgängig gemacht werden? Kann ich dies alles bezahlen. Die Hypothek im Alter wieder zu erhöhen ist leider fast nicht möglich, und sei man ein noch so guter Bankkunde gewesen.

Fürs Abklären allfälliger Umbauten unbedingt erfahrenen Architekten beiziehen, der das ganze Konzept im Auge behält!

Wichtig ist, dass man rechtzeitig plant und handelt. Besser zu früh als spät. So können Sie ohne Zeitdruck entscheiden. Das Ganze ist einem „Reifeprozess“ unterworfen. Generell kann man sagen solange man 100% fit ist, fallen ein Umzug und der Neuanfang auch viel leichter.

Auch hier gilt: Entschlacken Sie sich. Geben Sie Gebrauchsgegenstände, Möbel, Kleider die Sie nicht mehr oder schon lange nicht mehr benötigen weg. Auch „immobilienmässig“ sollten Sie sich „entschlacken“. Sie werden staunen wie sich Ihr Leben erleichtert. Die ganze emotionale Verarbeitung dieser einschneidenden Veränderung dauert an. Aber bald können Sie bestimmt einen 2. oder 3. „Frühling“ geniessen!

Verkauf - Kauf oder Miete

Als Immobilienbesitzer sind Sie im wahrsten Sinn des Wortes „steinreich“.

Doch was nützt es Ihnen, wenn Ihr Vermögen in der Immobilie gebunden ist. Wollen Sie arm leben und reich sterben?

Wir glauben dass Ihnen eher „flüssiges Geld“ nützt als in der Immobilie blockiertes Geld.

Was mache ich mit dem Verkaufserlös? Soll ich einen Ersatzkauf tätigen? Und bekomme ich einen Grundstückgewinnsteueraufschub. Oder sollen wir Mieter werden und dadurch flexibler sein. Grundsätzlich ist es Ihr Geld.

Sie haben jahrelang gespart und wahrscheinlich auch auf vieles verzichtet. Sie sind nicht verpflichtet jetzt Ihr Geld leichtfertig zu verschenken. Machen Sie ein gutes Budget für den kommenden Lebensabschnitt!

Teilweises vererben zu Lebzeiten? Dies könnte eine Alternative sein. Geben mit „warmen Händen“ ist bestimmt besser!

Immobilienrente

DIE MONATLICHE RENTE AUFBESSERN UND SOLANGE IM EIGENHEIM WOHNEN BLEIBEN, WIE MAN WILL.

Immer mehr Rentner in der Schweiz besitzen zwar eine Immobilie, können aber mit der Rente aus AHV, Pensionskasse und 3. Säule kaum leben. Ein überaus interessanter Ansatz bietet nun die aus den USA stammende Immobilienverrentung, die Eigentümern neben einem Wohnrecht ein gesichertes, zusätzliches Einkommen bis zum Lebensende garantiert.

Eigentlich sind Eigentümer von Immobilien im wahrsten Sinne des Wortes „steinreich“. Doch oft ist das Geld im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung gebunden. So ist es nicht selten, dass Eigentümer trotz des offensichtlich vorhandenen Immobilienkapitals nur „knapp bei Kasse“ sind.

Erhöhung der Hypothek kaum möglich

Wenn sie dann bei Finanzinstituten vorsprechen und ihre Hypotheken aufstocken wollen, winken diese in der Regel ab, da ihre Einkünfte gemäss klassischer Tragbarkeitsrechnung ungenügend sind. Im Hinblick auf die Rente wird es bereits ab 50 Jahren schwieriger eine Hypothek aufzunehmen, denn es werden auch die zukünftigen Renten mit in die Berechnung einbezogen. Die Finanzierungsregel besagt ausserdem, dass die Hypothekarzinsen, Amortisationen und Unterhaltskosten 1/3 des jährlichen Einkommens nicht übersteigen dürfen. Gleichzeitig wird mit einem kalkulatorischen Hypothekarzinssatz von 5% gerechnet (Nebenkosten 1% des Verkaufspreises, Amortisation mit 1% der Hypothek), auch wenn die aktuellen Zinsen weit darunter liegen. Ein Beispiel dazu: Für eine Immobilie im Wert von CHF 850‘000.- mit einer Hypothek von CHF 400‘000.-, müsste ein Eigentümer ein monatliches Einkommen von über CHF 8‘000.- aufweisen. Eine Rentenhöhe, von der die meisten träumen.

Zeit- oder Leibrente

In englischsprachigen Gebieten ist die Immobilienverrentung bereits gang und gäbe. Auch in Deutschland kommt je länger je mehr dieses Modell zum Zug. Das Prinzip ist einfach und der Vorteil gross: Die Immobilie wird wie üblich verkauft. Anstelle eines Einmalbetrages erhält der Eigentümer eine monatliche Rente entweder lebenslang (Leibrente) oder zeitlich befristet (Zeitrente) mit einem garantierten Wohnrecht. So muss das gewohnte Umfeld nicht verlassen werden. Die eigenen vier Wände können solange genossen werden, wie man will und gleichzeitig erhält man eine Zusatzrente - lebenslang und ohne Risiko.

Denn sollte der Käufer die Rente nicht mehr zahlen können, so käme die Rückfallklausel zum Zug. Sie besagt, dass die Immobilie an den Verkäufer zurückfällt, ohne dass die geleisteten Zahlungen zurück bezahlt werden müssen.

Rechtliche Situation

In umliegenden Ländern und in Amerika ist die Immobilienverrentung, also der Verkauf der eigenen Liegenschaft auf Rentenbasis mit einem lebenslänglichen Wohnrecht gang und gäbe. In der Schweiz fehlt uns hierfür bis zum heutigen Zeitpunkt die gesetzliche Grundlage. Aktuell sind wir daran dies abzuklären und hoffen in Kürze eine Lösung gefunden zu haben.

Umkehrhypothek

Im Gegensatz zur Immobilienverrentung (oder auch Immobilienrente genannt) bleiben Sie bei der Umkehrhypothek Eigentümer der Liegenschaft. Wichtig ist, dass das Eigenheim in einem sehr guten Zustand ist und keine grösseren Renovationen oder Sanierungen anstehen. Die Liegenschaft muss mindestens einen Verkehrswert von 1 Mio. haben und zu max. 30% belehnt sein. Sodann können Sie mit der Umkehrhypothek die Hypothek auf maximal 50-60% für mindestens 10 Jahre aufstocken. Der Anteil für die Zinsen der kommenden 10 Jahre wird auf ein Sperrkonto gelegt, damit die laufenden Zinsen mit einem Dauerauftrag gesichert sind. Der Rest steht Ihnen zur freien Verfügung. Nach z.B. 10 Jahren wird die Immobilie entweder nochmals belehnt (bei sehr tief belehnten Immobilien) oder aber verkauft. Mit dieser Variante spielt die Tragbarkeit keine Rolle mehr, weil die Zinsen auf dem Sperrkonto sichergestellt sind.

Es gibt in der Schweiz bereits einen Anbieter, der dieses Modell anbietet. Sehr gerne sind wir Ihnen hierbei behilflich.

Finanzielle Fragen

Ob die Hypothek auf der Immobilie amortisiert werden soll, wird unterschiedlich beantwortet.

Ist die Hypothek bei der Pensionierung stark reduziert oder gar abbezahlt, lebt man recht günstig, da sonst rund ein Drittel des Lebensaufwandes für die Zinsen/Amortisationen drauf gehen würde. Dem Eigentümer wird zwar der Eigenmietwert aufgerechnet. Im Gegenzug kann der Eigentümer allfällige Schuldzinsen dagegen verrechnen. Musterrechnungen zeigen aber, dass dies nur interessant ist, wenn die Schuld und die Zinsen hoch sind!

Sich die Pensionskasse auszahlen lassen (je nach PK nur teilweise möglich) und die Hypothek reduziert, ist eine Möglichkeit. Kurz vor Pensionierung neu Eigentum kaufen, ist aufgrund der Finma-Vorgaben fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Durch geschickte Planung können Sie Ihre Wohnsituation optimieren. Durch Reduzierung Ihrer Wohnkosten verbessern Sie Ihre Lebens-Qualität entscheidend.

So finden Sie uns

Heggli n Group AG, Baarerstrasse 112, 6300 Zug, Tel. +41 41 755 00 01



Geschätzte Interessenten:
Wir möchten Sie sensibilisieren, rechtzeitig über Ihre Wohnsituation nachzudenken. Damit Sie, solange Sie noch gesund sind, selbstbestimmt und frei von Zwängen, über Ihre Zukunft entscheiden können! Gerne stehen wir für eine kostenlose, ca. 1-stündige Beratung und Bewertung Ihrer Liegenschaft zur Verfügung. Es geht darum, dass Sie uns und wir Sie und Ihre Immobilie kennenlernen. Nur wer man kennt, kann man gut beraten. Für das Gespräch und die Bewertung benötigen wir nachfolgende Dokumente/Unterlagen, resp. Informationen. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie diese für den Termin bereithalten könnten. Bitte kopieren Sie Ihre Originalunterlagen oder geben Sie uns diese mit, damit wir selber Kopien machen können. Notfalls könnten wir diese nach Aufwand auch erarbeiten.

Benötigte Unterlagen:

• Aktueller Grundbuchauszug (nicht älter als 6 Monate), falls nicht vorhanden bei Ihrem zuständigen Grundbuchamt bestellen
• Pläne (Grundrisse, Schnitt, Fassaden)
• Gebäudeversicherungspolice
• Letzte Nebenkostenabrechnung
Bei Immobilien im Baurecht:
• Baurechtsvertrag
• Baurechtszins pro Jahr
• Baubeschrieb (sofern vorhanden)
• Ev. ehemaliger Kaufvertrag
• Auflistung der getätigten Investitionen der letzten 20 Jahre (sofern vorhanden)

Ist die Immobilie im Stockwerkeigentum, sind folgende zusätzliche Unterlagen nötig:
• STWEG-Begründung und –Reglement sowie Begründungspläne
• Stand Erneuerungsfond

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